442 Die Photometrie.
Bey sehr durchsichtigen Massen ist der Weg sehr.groß, den das Licht zurück legen muß, wenn es zehn- Fmahl schwacher werden soll: deßwegen setzt man be-quemer das Verhältnis; e: i zum Grunde, wenn edie bZstn der natürlichen Logarithmen bezeichnet: (M.s. den am Ende dieses Buchs beygefügken Zusatz) da ^dann e: i — 2,71828 . . . : i beynahe —19:7,oder auch ziemlich^nahe — 8 : 3 ist. Soll demnach A ^e die Tiefe seyn, um welche das Licht eindringen muß, ^bevor es in dem Verhältniß 8 : Z geschwächt ist, so ^ 1!
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I. LriZZ.
205.
Man findet beym Herrn Bouguer sowohl, alsauch beyin Herrn Lambert, in ihren mehrmahlSangeführten photometrischen Werken, mehrere Me-thoden beschrieben, wie man verfahren kann, umvermittelst eines Versuchs das Verhältniß der Licht-verminderung zu fiuden, welches mit einem bekann-ten in der Masse zurück gelegten Wege zusammen ge-hört, wovon ich hier wegen der nöthigen Kürze nureinige Resultate anführcn kann. Sechs auf einan-der gelegte Stücken Spiegelglas, zusammen 11^Linien dick, haben nach H. Bouguer das Licht indem Verhältniß 10 : z, einandermahl in dem Ver-hälkniß loa: 27 vermindert. Ein einziges solidesStück Glas, das eben die Dicke hätte, als jene zu-sammen
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