44v Die Photometrie. '
Also vermittelst eines Versuchs dies Verhältniß a: Sfür die bekannte Tiefe c gefunden ist, st» kann vermit-telst der Gleichung das Verhaltniß
: für jede andre Tiefe x gefunden werden, wenn
man die Zahl sucht, die mit dem Logarithmen —
c ü
zusammen gehört.
Eben dieselbe Gleichung giebt umgekehrt den
Weg — -—--—, den das Licht in eben
/ (a : o)
der Masse zurück legen muß, wenn es in jedem an-dern Verhältnisse : L, das von a : ö verschiedenist, abnehmen soll.
20z. §.
Will man die Durchsichtigkeit verschiedener, je-doch für sich gleichförmig durchsichtiger Massen miteinander vergleichen, so ist es wohl am natürlichstenanzunehmen, eine Masse sey. nochmahl so durchsich-tig, als eine andre, wenn bey gleicher Dicke dasVerhaltniß der Lichtverminderung, also der Logarith-me dieses Verhältnisses für die erste Masse nur halbso groß, als für die andre ist. Ueberhaupt also wür-de sich die Durchsichtigkeit umgekehrt verhal-ten, wie der Logarithme des Verhältnisses derLichcverminderung Hey gleicher Dicke.
Wenn dagegen bey gleichem Verhältniß der Licht-verminderung die Dicke der einen Masse nochmahlso groß ist, als die Dicke der andern, so ist die ersteMasse nochmahl so durchsichtig, als die andre: denn
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