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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
439
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Der XII. Abschnitt. 4Z-

nienge sey Man setze KL c, so wist

lkch,^ diese Voraussetzung soviel sagen: wenn das Licht ina, ^ der gleichförmig durchsichtigen Masse die Wege r,se, Z 5 , und überhaupt 155 zurückgelegt hat, so habet»U sich die anfänglich bey 6 einfallende Lichtmenge ^ indie Lichtmengen m'K, und allgemein

chM ausgedrückt in die Lichtmenge verwandelt.

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202. §.

Eine Gleichung zu finden, welche dasGesetz ausdrückr, in welchem Verhalrnißdas Licht vermindert wird, wenn es in einergleichförmig durchsichtigen Masse einen ge-gebenen weg zurück leger.

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Aust. Wenn der zurück gelegte Weg ne ist,so ist die noch übrige Lichtmenge m'^. (221. H.)Man setze und i: m a : ü, so muß L

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< a seyn, weil m < i ist, und man hat . ^

L, mithin i. Man nehme auf beydenSeiten die Logarithmen, so erhalt inan

Ferner sey nc -55, so ist«--, also "

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und man muß bemerken, daß den Schlüssen

des 2 or. gemäß das Verhältniß n : ü i: m^ dasjenige sey, in welchem das Licht abnimmt, wenn» es in die Masse um die Tiefe c eindringt. Wenn

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