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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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438
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438 Die Photometrie.

zerstreueke, und alles/was nicht spiegelartig zurückgeworfen wird, durchliesse. In unvollkommendurchsichtigen Massen sind die Theilchen, welche "den Durchgang des auf sie fallenden Lichts hindern, /i,Boder selbiges innerhalb der Masse zerstreuen, entwe-der durch die ganze Masse gleichförmig, oder un«gleichförmig vertheilt, mW sie kann im ersten Falleine gleichförmig durchsichtige, im zweyten Fasseine ungleichförmig durchsichtige Masse heissen,

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207. §. lW'

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irr Die Masse sey gleichförmig durchsichtig,kig. und zwischen den parallelen Ebenen ?6, lssl einge-schlossen; auch sey eben diese Masse mit andern den 'aussern Granzen ?6, bll, parallelen Ebenen in soviel« ^Schichten von gleicher Dicke, als man will, getheilt.

Wenn alsdenn in ö die Lichtmenge I.- senkrecht auf»fasst, so geht gleich anfangs theils wegen der spiegel- ^artigen, theils wegen der nach allen Seiten erfolgen-den Zurückstrahlung ein Theil davon ab, und derübrige Theil dringt in die Masse hinein. Diese in ^die Masse wirklich hineinfallende Lichtmenge sey 7/und dieselbe vermindere sich in dem Verhaltniß i: m,indem sie um die Tiefe IlL eindringt, so daß in L dieLichtmenge anlangt. Wenn alsdenn Lv LOist, so sind wegen der gleichförmigen Durchsichkiakeit «v,.von L bis O eben die Ursachen der Zerstreuung desLichts vorhanden, die von 6 bis L vorhanden waren: ^ ^also hak man Grund, wenigstens bis auf weiterePrüfung anzunehmen, die in L angelangte Lichtmen.ge vermindere sich von 0 bis I) wieder in dem ^Verhaltniß i :und die in l) anlangende Licht.

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