Der XII. Abschnitt. 4Z7
^ «ach 6kk zurück strahlet. Die Stellen O, O, L,L, 6, kä, I, u. s. f. sind sehr kenntlich, und wenn' K1'(Z8 eine etwas dicke GlaStafel ist, so ist der ge-
ll., , brochene Weg ?>Ll)LL6bil des Lichts im Glase ganz' bE wohl wahrzunehmen. Fangt man die Strahlen,ÜW Welche zu beyden Seiten aus der GlaStafel in die Luft4> fahren, mit einem weißen Papier auf, so zeigen sich' ' auf demselben eben soviele kleine Sonnenbilder. Daserste, welches von dem zurück geworfenen Strahl Lüherrührt, ist schwacher, als dasjenige, welches derzum zweytenmahl gebrochene Strahl Lr aufs Papi«'MM wirft. Die folgenden Bilder, welche die aus demKm Glase in die Luft gehenden Strahlen vch Le, ff/) 6§,Mm- sg/,, zuwege bringen, werden nach der Ordnungimmer schwächer, bis endlich das zehnte oder zwölftekmfn, Bild kaum merklich bleibt. Wird der Einfallswin->Ili, M kel vergrößert, so rücken Liese Sonnenbildernaher zusammen, und verlieren sich desto früher inÄKÄ einander, je geringer die Dicke der GlaStafel, undhffB je grösser die Oefnung ist, durch welche das Sonnen;licht einfällt.
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mA In dem Verstände ist keine Masse in der NaturMi- durchsichtig, daß sie alles auffallende Licht durch-v >»- liesse, und gar nichts entweder spiegelartig zurückwürfe, oder doch schon an der Stelle, wo es auffällt,M etwas nach allen Seiten zerstreuete. Die mehrereB s> oder mindere Durchsichtigkeit hängt ab von der grös-fern oder geringern Menge des innerhalb der Masse,und an der zurückwerfenden und brechenden Fläche^«!>i selbst zerstreueren Lichts. Eine vollkommen durck--sichtige Maste wäre diejenige, welche gar kein Licht«sk Ee z zer^-