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Der IX. Abschnitt. 379
' fällt der Durchmesser der Oefnung des Sterns imAuge zwischen 2 und z Linien. (Lamberti kboro-mek. §. 85Z.')
Wofern übrigens jede Faser der Netzhaut fürsich das ihrige zur Zusammenziehung des Sternsbeyträgt, so muß die Zusammenziehung desto star-ker seyn, je mehr Fäserchen von dem einfallendmLicht gerührt werden, mithin desto starker, je grös-ser der Raum ist, den das Bild auf der Netzhauteinnimmt. Die Grosse der Defnung desSterns konnre also wohl beydes zugleich vonder Erleuchtung des Bildes auf der Netz-haut, und von der Grosse dieses Bildes ab-hangen.
161 . §.
Bey gleicher scheinbaren Grosse und glei-chem Gian; zwcycr leuchtenden Gegenstän-de ist auch ihr scheinbarer Glanz eincrley.Bey sonst gleichem Glanz aber ungleicher scheinba-ren Grösse der leuchtenden Gegenstände könnte viel-leicht wegen der ungleichen Grösse des Bildes aufder Netzhaut die Oefnung des Sterns, und ebendarum auch der scheinbare Glanz verschieden auö-fallen.
Umgekehrt: wenn zwey leuchtende Fla-chen, die man beyde zugleich mit einem Blickübersehen kann, bey' gleicher scheinbarenGrosse gleich stark glanzend scheinen; so ha-ben sic wirklich einen gleichen Glanz. DieOefnung des Sterns im Auge ist alsdenn gewiß fürbeyde einerlei); Die gleiche scheinbare Grösse wirdwegen der am Ende des vor. §. beygefügken Aumer-