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Der IX. Abschnitt.
lig dieselbe ist. Ferner sei) der Halbmesser der Oef-ruuig des Sterns im Auge — 5, und das Auge be-trachte ein glanzendes kreisförmiges Object, dessenGlanz — 8, und dessen Halbmesser — ist: so istdie Erleuchtung des deutlichen Bildes auf der Netz-
haut ^
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8.Ü-
, ('Z8. §.)
Wenn also
und - — WNZ»/, also 'lö —
der scheinbare Halbmesser ^ wenige Grade betragt,so hangt die Erleuchtung des Bildes auf der Netzhautdavon nicht ab. Schärfere Rechnungen ergeben,daß die Erleuchtung, welche auf den Mittelpunktdes Bildes fallt, die centrale Erleuchtung des Bil-
des, auch alödenn — —-— gefunden werde, wenn
gleich der scheinbare Halbmesser r, mehrere Grade be-tragt. Gegen den Umfang zu, nimmt alsdenn dieErleuchtung des Bildes etwas ab, wiewohl nur durchsehr wenig merkliche Stuffen. Uebrigens würde hie-bei) noch auf dasjenige Licht Rücksicht genommen wer-den müssen, was beym Durchgang durch die brechen-den Flachen im Auge zurückgeworfen, oder beymDurchgang durch die Augenfeuchtigkeiten aufgchal-ten, und sonst zerstreuet wird.
' 59 - §.
Man stelle sich vor, die leuchtende vom Auge-bctrachtete Fläche sey in solche Elemente getheilk,welche dem Auge einerlei) Grösse zu haben scheinen,so hat jedes dieser Elemente sein Bild auf der Netz-haut, als ein Element des ganzen Bildes. WennAa g ferner,