M . Die Photornetrie.
wirft, den im i sten Abschnitt vorgetragenen Grün-den gemäß finden könne. Anch würde dabey aufden Umstand Rücksicht genommen werden müssen,daß vielleicht daS deutliche Bild nicht in allen seinenElementen eine gleiche Erleuchtung empfangt. Inden optischen Wissenschaften wird jedoch diese Aus-gabe gewöhnlich nur auf solche Fälle angewandt,wenn die scheinbare Grösse des leuchtenden Objects,aus der Mitte des Spiegels, oder des Glases gese-hen, nicht sehr beträchtlich ist, mithin jeder schein-bare Halbmesser des Objects, wie nur wenigeGrade beträgt, gesetzt auch, daß für eine andre Lageder Ebene l'^t^die Grösse dieses scheinbaren Halb-messers nicht wie bey kreisförmig scheinenden Ob-jecten einerlei) wäre.
Wird in Fällen, dieser Art mit dem Halbmes-ser aus ^ eine Kugelfläche beschrieben, so kommtdas Stück dieser Kugelfläche, was zwischen denscheinbaren Gränzen des leuchtenden ObjectS enthal-ten ist, einer in i' auf ^1' senkrechten ebenen Flächesehr nahe. Es sei- dies Kugelstück und dieFlache desselben — L*, die Entfernung — F,
so ist die scheinbare Grösse aus gesehen —
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(21. Opt.) Der Glanz der leuchtenden Fläcl>esey — 8, so ist die senkrechte Erleuchtung, welchedie Fläche nach ktzv sendet, wenigstens sehr
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nahe — —(19. 20. §.) weil die Abmessungen
der Fläche in Vergleichung mit F sehr klein ange-nommen werden. Auf die Vorderfiäche des Glasesoder des Hohlspiegels L/VO fällt soviel Licht, als