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Der VUI. Abschnitt. 351
die kreisförmige Grundfläche des Segments auf-fangen würde, dessen Figur mit der Figur des Hohl-spiegels, oder der Vorderflache der Linse überein-kommt : auf diesen Kreis aber würde das Licht anallen Stetten beynahe senkrecht fallen. Eö sey alsodie halbe Breite des Spiegels der Linse — S, diedarauf fallende Lichtmenge — kl; so ist kl —
-7--. Ferner sey die Fläche des deutlichen
Bildes — k^, die Erleuchtung desselben — so^ kl L».8.- ^
lst ^ — — — — . Die Dicke des Gla-
ses wird sehr klein angenommen, also ist 6/7 oder
k/, —«, und — — —(iZ2. §.) mithin auch
L ^ „ 8.L^
— - —, und man findet r —-oder
? - 8.
'Z 9 - §-
Will man das Bild, was die von sphärischenSpiegel zurück gehenden Strahlen machen, mit ei-ner undurchsichtigen Fläche auffangen, so fangt ebendiese Fläche an der dem Object zugekehrten Seiteauch einen Theil desjenigen Lichts auf, welches dasObject gegen den Spiegel wirft. Seht man diesevon der undurchsichtigen Ebene aufgefangene Licht-menge— m, so fallt auf den Spiegel nur die Licht-menge Kl — m, und die Erleuchtung des Bildes
, kl — m ^
wird —-, da dann r» besonders gesucht
werden