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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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349
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Der VIII. Abschnitt. Z49

den und kleiner als F. Demnach rückt es das Bilddem Glase noch näher und bringt es zugleich in ei-nen engern Raum. Man nennt es alsderm im be-sonder« Sinn ein Collccrivglas. Wenn dagegendas Hintere Glas ein Zerstreuungs Glas, und die

Brennweite / negativ ist; so hat man «,

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wenn in der allgemeinen Formul « beydes

F lind / negativ genommen werden. Dcmnachbleibt hinter dem Zerstreuungsglase nur so lange einphysisches Bild, als bleibt. In dem FallF /giebt es gar kein Bild, und alle von einerleyPunct auf das erste Glas fallende Strahlen kom-men nach der Brechung im zweyten Glase in diemit dem Mittlern Strahl parallele sage. In demFall F > / wird « negativ, und das Hintere Zer-streuungsglas macht ein geometrisches kein physischesBild.

sW Der Glanz desjenigen leuchtenden Rör- 6z", pers, der sein Licht auf den sphärischen Hohl- u. 95spiegel, oder ein linsenförmiges Sammlungs- kig.

>s AK glas wirft, ist gegeben: man soll die Erleuch-tung des deutlichen Bildes finden, welchesdie vom Spiegel zurückgehenden, oder imGlase gebrochenen Strahlen darficllen.

Aufi. Die Auflösung dieser Aufgabe in ihrer. M ganzen Allgemeinheit würde erfodern, daß man die-jenige sichtmenge, welche das leuchtende Object auf»5^ die Spiegelfläche, oder die Vorderfläche des Glasesp wirft.