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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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343
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Der Vlll. Abschnitt. 34z

phnsisches Bild mehr, sondern nur ein geometrischesvor dem Glase, das anfangs weit vom Glase entferntist, aber demselben schnell naher rückt, wenn ^ nochweiter abnimmt.

2.) Das Glas ist planconvex, wenn eine Seitezwar sphärisch erhaben, die andre aber eben ist, undzugleich die Grundfläche des sphärischen Segmentsabgiebt. Einer von beyden Halbmessern ist als-denn unendlich groß, und es ist die Brennweite

f oder- f, nachdem diesphä-

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rische oder die ebene Seite dem Object zugekehrt scynsoll. Beydes ist also einerlcy, wenn ^ und r- einer-lei) sind. Aus der Brennweite findet man die Ver-

einigungsweite« wie beym doppelt convexen

Glase, und das planconvexe Glas hat mit demselbenübrigens einerley Eigenschaften.

z.) Wenn die eine Seite zwar erhaben sphärisch)aber die andre Seite hohl ist, so muß der Halbmesserder hohlen Seite negativ angenommen werden, und

die Vorderfläche hohl ist. Kehrt man das Glas um,die erhabene Seite gegen das Object, so ist nun zwar§ der Vorderfläche Halbmesser, es bleibt aber/

ser bleibt. Bei) einerley Glase bleibt also die Brenn-

---: eS giebt nun kein

man hat die Brennweite/--

O-i) (§--»')

, wenn

, weil > der hohlen Fläche Halbmes-

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