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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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344 Die Photometrie.

weite einerlei), man mag die hohle oder die erhabeneSeite gegen das Object bringen. Wenn nun Über-bein der hohlen Seite Halbmesser r- grösser ist, alsder Halbmesser der erhabenen Seite, so bleibt die

Brennweite / - ---- positiv. Beyde

sphärische Flachen des Glases können nun eine ge-meinschaftliche Grundfläche haben, und der Durch-schnitt durch des Glases Axe ist alsdenn mondförmig.Daö Glas heißt ein H'icnlscus, und es hat, wasden Abstand des Bildes betrist, mit den beyden zu-erst beschriebenen Arten einerlcy Eigenschaften. DieKrümmung der erhabenen Seite ist bey demselbenstarker, als die Krümmung der hohlen Seite, undes heißtauch wohl ein convex-concaves Glas.

iZ5. §.

ich In dem Fall, wenn eine Seite des Glaseshohl, die andre erhaben, und der hohlen Seite Halb-messer kleiner, als der erhabenen Seite Halbmesserist, heißt das Glas concav - convex, ini Gegen-sah mit dem kurz vorhin betrachteten convcxconcarven Glase. Beym concav-convexen Glase ist dieKrümmung der hohlen Seite starker, als die Krüm-mung der erhabenen Seite, und die beyden sphäri-schen Abschnitte, »voraus das Glas bestehet, könnennun keine gemeinsch'aftliche Grundstäche haben. Die

Brennweite ist/--, wenn die Vor-

. (»-,) (§-^)

derstache hohl ist; und wenn man gleich das Glasumkehrt, so bleibt dennoch /-weil

(»-i) (§--»-)

^ der