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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
303
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Der VI. Abschnitt. zvz

Ausl. Die Breite des farbigten Sonnenbildesauf der meisten Tafel, womit man das durchs Pris-ma fallende Sonnenlicht senkrecht auffangt, ist demDurchmesser eines jeden von den Kreisen gleich, wel-che das Bild susmachen. Wenn also die Breitedesselben von seiner ganzen Lange abgezogen wird, sohat man den Abstand «y der Mittelpuncte der beyden 79äußersten Kreise. Eben diese Lange «q ist die Seh- kiZ.ne desjenigen Winkels, unter welchem die am mei-sten gebrochenen Strahlen, die am wenigsten gebro-chenen schneiden, und dessen Hälfte im i oz. H. -chhieß. Es sey also die ganze Lange des Bildes I-.,die Breite /, der senkrechte Abstand desselben vom

Prisma O, so ist tanz -ch, ^ ^ .

Man nimmt hiebey an, daß km und La in Verglei- g rchung mit der Entfernung v sehr klein sind, weilLk sehr klein ist. Hat man auf diese Art ch gefun-den, so giebt die Gleichung ^ (1 oz.§.)

colg

auch

co 5 F

wenn für die Strahlen, wel-

che aus die Mitte des Bildes zugehen, der WinkelF « so gesucht wird, wie im 94. §. die Anleitung

dazu gegeben ist: da dann auch m °

lm j L

gefunden wird.

Aus M und ^ findet man alsdenn »» 4- ^1>nF 4- 4 ^ linF cosF