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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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304
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Zv4

Die PhoLometrie.

Weil nun ch sehr klein ist, so hat man beynahejili linF 4 ^ cos^, und das giebt

lln(^-s-4ch)

lin

, so wie r»^

lin4-

- 53 '

lin F

man m - i,5512 beynahe

? r

'T'8'*

also l.

Zoll, mithin tsnA-ch

- i, 56 nz, -

15

lin55°

5

Im ZI ° I 5

IOZ. §.

Im 94. §. war >, die Höhe der Sonne über demHorizont, und was dorten A war, ist hier die Nei-gung derjenigen Strahlen gegen den Horizont, welcheauf die Mitte des Bildes fallen. Bey einem Ver-such, welchen Herr Newton (a. a. O. küv. I. k->rsI. krop. VII. Ilieor. 6.) mit einem gläsernen Pris-ma anstellte, war >, 4- A 44° io", der brechendeWinkel § 62° zo', also « F 4- A 4 - e)

«ra^

zz", und Lk 15". Daraus findet

jin ^ x

Weiter war l. -- 9^ Zoll, / 2^ Zoll,/ Zoll, und 0 I8r Fuß 22274 Z'

-- - 0,017455,444 1776

und ch 1°. (H. Newron findet I ° Z^"). Die-semnach erhalt man 4- ^ 54° 5', Lch

stn 54° 5*

-- 5Z° 5', und das giebt »r 4- ^

plüL >

jMqi

l--

r,54H5, also die letzte Zahl von

der ersten abgezogen 2^ 0,01998, und ^0,00999, oder sehr nahe ^ Diesemnach

ist beynahe