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Die PhoLometrie.
Weil nun ch sehr klein ist, so hat man beynahejili — linF 4 ^ cos^, und das giebt
lln(^-s-4ch)
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, so wie r»—^ —
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man m - i,5512 beynahe
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also l.
Zoll, mithin tsnA-ch —
- i, 56 nz, -
15
lin55°
5
Im ZI ° I 5
IOZ. §.
Im 94. §. war >, die Höhe der Sonne über demHorizont, und was dorten A war, ist hier die Nei-gung derjenigen Strahlen gegen den Horizont, welcheauf die Mitte des Bildes fallen. Bey einem Ver-such, welchen Herr Newton (a. a. O. küv. I. k->rsI. krop. VII. Ilieor. 6.) mit einem gläsernen Pris-ma anstellte, war >, 4- A — 44° io", der brechendeWinkel § — 62° zo', also « — F— 4- A 4 - e)
«ra^
zz", und Lk — 15". Daraus findet
jin ^ x
Weiter war l. -- 9^ Zoll, / — 2^ Zoll,/ — Zoll, und 0 — I8r Fuß — 22274 Z'
— - —- - 0,017455,444 1776
und ch — 1°. (H. Newron findet I ° Z^"). Die-semnach erhalt man 4- ^ — 54° 5', Lch
stn 54° 5*
-- 5Z° 5', und das giebt »r 4- ^ —
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— — r,54H5, also die letzte Zahl von
der ersten abgezogen 2^ — 0,01998, und ^ —0,00999, oder sehr nahe ^ Diesemnach
ist beynahe