ZO2 Die PhoLometrie.
Weiter hat man ö?L — KOL -h <p, also 90"
— k?? - 90° - L6L - <p, oder n?k - 7)611 —<p — - 1 - x — cp. Es sey -v?6 — <j^, so ist Im ^ —(»r — INI (4 (k — cp)), und man findet wievorhin beynahe im (^x — cp) — lin^e — cos^x,also 611^—Mlin^x —r»<pcosLS-^ün^x. Sehrman ferner den Werth MP Lol^k — ^ än^e, so er-halt man lm F" — M lin^x — 2^linzx, oder lin F'—Im« — 2/^ lin^x — inrF— 27c ?m 4 k. Wenn als--denn 01) und 16 einander in a sämeiden, so ist ??a
— L6a -1- 6a?, oder 6?8 — V68 4. Lab, und92° - 6?8 - 90° - 1)68 - 6a?, also <§'- c? -6a?, und 6a? — F — F'. Man setze 6a? — ch,so ist 6a? nur klein, und man hat F — -ch, alsoIm ^ — ?m F — ch c»sF. Dieser Werth dem vorhingefundenen im ^ — ?m F — 2^ lin^x gleich gesetzt,
giebt ch co 5 F — 2^ 6n^e, also
Die Strahlen, welche am meisten brechbar sind,weichen auf der andern Seite ebenfalls um einenWinkel — ch von 6V ab: mithin ist der gesuchteWinkel, unter welchem die am meisten und amwenigsten brechbaren Strahlen einander schneiden,4 « Im ^ x
— 2-ch — -77-r—, und man hat vermöge der
col ö
Voraussetzung L — «, auch ist /x als gegeben ange-nommen.
104. §.
Vermittelst eines Versuchs mir den, glä-sernen Prisma sowohl das mittlere als auchdas groste und kleinste Verhältnis) der Rcfra-ction für Luft und Glas m finden.