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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
301
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Der VL. Abschnitt. ' gor

Und ^ (kvl -- ju; so ist kvl M -f. dl

«1 /X, und man hat für das Licht von mittlererBrechbarkeit das Verhältniß der Refraction m: i,für das Licht von der grösten und kleinsten Brechbar-keit aber die Verhältnisse m 4- ^ : i und ,« //: i.

roz. §.

Auf das Prisma fallt ein Lichtstrahl ^ rin der Lage, welche crfodert wird, da-^js.mit der einfallende und ausfahrende Strahlmir den Seitenflächen des Prisma gleicheWinkel machen; die Verhältnisse der Rcfra-crion für das Licht von der grösten und klein-sten Brechbarkeit sind gegeben: man soll denWinkel finden, unter welchem die am meistenund am wenigsten brechbaren Strahlen nachder zweyren Brechung einander schneiden.

Aust. Das Licht von mittlerer Brechbarkeitkomme nach der zweyten Brechung in die Lage LO,und man sehe kLH ^ «, KK8 x, §0l) soist der Voraussetzung gemäß « «f, undKL/i 4k, also tin« »r lin^x. (92.

9Z. §>) Ferner sey Lk ein Strahl des am wenig--sten brechbaren Lichts, und Lkh <^>, so ist auchstn« ^ (m ^i) lin( 4 e 4- <p), mithin m 1ln4k

(m ^) lin (4 x 4- ). Wofern man ferner vor-

auösetzen kann, daß ein sehr kleiner Winkel sey,so ist 6n(4r4-<x>) 1in4x 4- Lol4k1in<P, auchkann beynahe linP genommen werden. Weilnun bey eben der Voraussetzung in Vergleichungmit m eine sehr kleine Zahl ist, so hat man beynahe(M - ^) lm (4 x 4 - P) Mlm 4 e 4- . P . cos 4 e

^ 6n 4 k, und man findet >»<P cos4«6n 4 k.

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