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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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293
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Der VI. Abschnitt. syz

^ 5 2« - k, also Vll? ff- ^

^ Weil nun Vll? 4e war, so ist auch VVL§ 4k,

^ so wie«», -l- 4 e, und F A -i- 4k. Ueberdein

. 7 "^ ist«--H, also » ^ 5 , oder Vk^ ^cv, und

W, Is OW. Demnach ist es in diesem besonder»Fall nur nöthig, daß man die Höhe der Sonne messe,um ^ zu finden.

' Hatte man umgekehrt A gefunden, so gäbe

Mich dkg « -1- 4 e - -l- VN?, also VN? ^ 4 § -

v-M mithin mäste NL mit NV in grader Linie lie-

^ , Ol gxn, oder NL wäre horizontal. Weil übrigens alle-mahl « Nn^t lin/Z ist, so hat man in demjeht betrachteten besondern Fall « ^nA. lw// lin 4 ?,und >, lin^ 6n 4e 4k. So groß mußdie Sonnenhöhe seyn, wenn der zum erstenmahl ge»brochene Strahl horizontal liegen soll.

95. §. ,

idrM Wenn der auf das Prismä in der bisher betracht«ist R' teten Lage fallende Lichtstrahl aus mehrern einfachenparallelen Strahlen zusammen gesetzt ist, so sind auchdie ausfahrenden Strahlen inögesammt parallel, wo-1 Wss ^,-u man vorausseßen kann, daß alle Strahlen nachß k-i einerlei) Gesetz gebrochen werden: denn unter dieserBedingung ist der Winkel ^ für alle einerlei). Wo-fern aber mehrere Strahlen auf das Prisma in einersolchen Lage auffallen, als kamen sie von einerlei)Punct ^ her; so haben auch die zum zweytenmahl 78gebrochenen Strahlen Lv, cal, eine solche Lage gegenb iZ.^ , tzi einander, als kamen sie von einerlei) Punct « her.

! «K §>w den Strahl sty ?(Z, für aber 17 /V das^ Einfallöloth, und ^ «, ^ cp; so ist küü.

^ L^ü, also - 90° -- - 90°