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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
292
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L92 Die Photometrie.

Der einfallende Strahl M treffe verlängert diegegenüberstehende lothrechte Wand in L, vielleichtauch schon den Fußboden des Zimmers in X, undNX sey lothrecht herab gelassen: so kann man NO XL, NX OL, auch wenn es nökhig ist, XXmessen, und eben so OL, wofern L noch oberhalb deSFußbodens liegt. Im entgegen gesetzten Fall findetman OL mittelst der Proportion XX : NX NO: OL.Der ausfahrende Strahl LO treffe die gegenüberste.hende Wand in -i, so kann auch noch Oal gemessen. OL ^ Oüi

werden, und man findet tZ.» ^'

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mithin aus undSferner ^ ch S, und hiernachstdem 9 Z. 8- gemäß « - 4e -l- 4k- ^

Weil man auch die Neigungswinkel MV, ^§LVV, der Seitenflächen des Prisma gegen den Ho-rizont messen kann; so dienen diese ebenfalls, denWinkel« zu finden, wenn etwa die Höhe der Sonne Hfür die Zeit der Beobachtung sonst bekannt ist. Man isehe MV x, so hat man x 90° - « 4- y/ und ^« 90° 4- - X. Am leichtesten kann man die ^Neigung der Seitenfläche K.8 gegen den Horizont ^messen? wenn diese « gesetzt wird, so ist X-w-1-90°-^. Uz,

Die Voraussetzung « F erfodert, daß /Z

(^ssL 4k sey. Wenn also in eben diesem Fall der sGjzum erstenmahl gebrochene Strahl KL horizontal ist, ^so hat man zugleich Vkk 4§, weil der Voraus- xchsetzung gemäß KL mit KV in grader Linie liegt. Es ^ist aber Vk? -4 y XVL^ 4- Z- F, mithin ^Vk? 4- 4-Y4-Z «4-F. Bey der ange.

nommenen Lage des Prisma ist « 4 ° ^ 2 «, und