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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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294
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294 . Die Photometrie.

4- 8^ö, oder 88^ 4 - 8?r- « 4- P.der zweyten Brechung sey für den Strahl /i8L',lind nX für ^öc das Einfallsloth, so ist ^LO ^und die Gleichung iin F -- ^ lin(x /Z) (yo.giebt, daß F abnehme, wenn « wächst. Man neh-me an, daß Fum den Winkelch abnehme, wenn «um <p wachst, so ist xcci F ch, und Xcci < gLV,also Lca > LLa, mithin müssen LI), ccl, nach averlängert zusammen stosseU. Alödenn ist /»La^La 4' Lac, oder t/LO Xcci4- Lac, und ^LO F, L ch, also Lac ch. Setzt mandemnach L 4- ch statt <^, und « 4- ^ statt« in der

Gleichung lmF^ 6u? / (r --) cols l>n«

(yo. §.) so kann vermittelst der trigonometrischenTafeln F 4- ch> und F, mithin auch ch gefunden wer-den. In dem besonder» Fall, wenn das Prisma soliegt, daß « F wird, findet man sehr nahe ch P,wenn man P sehr klein annimmt.

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96. §.

Es sey ccr/ eine kleine kreisförmige Oefnung inder Wand VXV eines verfinsterten Zimmers, derStrahl ork komme vom untern, und r/ä vom obemRande der Sonne, so breitet sich das ins Zimmerfallende Licht durch den kegelförmigen Raum 8.^öaus. Wofern nun alles Licht nach einerlei) Gesetz

gebrochen wird, so muß der Strahlenkegel 8.V-, ->

wenn man ihn durchs Prisma 8.L8 gehen läßt, in ,/sUdie Lage Lac gebrochen werden, und wenn man das ' ' ^so gebrochene Licht mit einer weissen Tafel senkrechtauffangt, so muß die auf derselben erleuchtete Stelle

kreis- »i