Der VI. Abschnitt. 291
ein Sinus — ^ siu^x zugehört. Trift also der Strahleine gegen überstehende Wand, so sinkt das daraufAk, fallende Sonnenlicht beym Umdrehen des PrismaUzch herab, bis es in die zuleßt erwehnte Lage gekommensd Est, steigt aber wieder in die Höhe, wenn man dasPrisma noch weiter auf eben die Art umdrehet. Dcm-nach laßt sich durch Versuche mittelst allmahliger Um°drehung des Prisma die Lage desselben finden, die eshaben muß, damit der Winkel KM — ^ am klein-sten, also zugleich und 5m « — ^ sin 4s
. . werde.
V 4, Den brechenden Winkel x des Prisma kann manmessen. Wenn also für den Zeitpunkt der Beobach-tung zugleich der Winkel kk -V — « gemessen werden, kann; so läßt sich vermittelst eines solchen Ver-suchs das Verhältnis der Refracrion u: i —
i ch -> sin »-
sin« : sin 4k finden, und die Zahl // — --.
M , siu^-
»mH Weil überdem in eben diesem Fall 2 « — s ist,so wird « — 4 (s ch ^). Um also « und daraus fer-ner ^ zu finden, bedarf es dessen nur, daß man denWinkel KKl) — ^ messen könne, unter welchem, der einfallende und ausfahrende Strahl eiu-ander schneiden.
94 « §-
In der Brechungöebene KKZ sey >10, und ebenso KV und 0XV horizontal, und Vk/V —^V0l)Kil^' — A; so ist OdlK VKA — »/ die Höhe der' Sonne, und OM — ^Ll) ^ A die NeigungM'chrB, des ausfahrenden Strahls gegen den Horizont. Ue-HB' berdem ist KM ^ OXK g- OM, also S,
und man findet aus folgende Art die Winkel y und Z-.l T » Der