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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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Die Photomekrie.

/Z 4§, da dann ^ 2« s wird, wenn man5m « 5n 4 L annmunk.

Man nennt das Prisma gleichschenklicht, wennbeyde brechende Seitenflächen L5, L6, einandergleich und ähnlich sind, mithin L8. 58 ist: als-denn hat man 58.8 92° 4 x, und 58L 90" B, folglich bey der angenommenen Lage des Pris-ma 58L 90" ^x, und 558 ^ 58L. Dem-nach ist alsdenn derjenige Theil KL des gebrochenenStrahls, welcher im Prisma liegt, mit 58 parallel.

Bey eben dieser Lage des Prisma ist also ^

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; und wenn die hier vorkommenden Win-

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kel so klein sind, daß sie sich nahe genug, wie ihre ,k«!H

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Sinus verhalten, so ist beynahe, also 2 «

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^ //e. Ferner ist auch 2« ^ -5 k, also ^ -5 «

^x, und das giebt bey der angenommenen Vor- . Wnb

auösetzung ^ ^ i) r. s° ^

9Z- §.

»77 Wenn das Prisma im finstern Zimmer, wie esxiß.im 91. §. beschrieben ist, auf seinem Fußgestelle an-fangs so liegt, daß der einfallende Sonnenstrahl ^6die Seitenfläche 55 senkrecht trist, und wenn dassel-be hiernächst so gedrehet wird, daß der Winkel 58^abnimmt; so wird auch 5bM kleiner. Weil dabeyaber, wenigstens auf kurze Zeit, der Strahl ^8einerlei) Lage behält, so senkt sich der ausfahrendeStrahl LI) nach v zu gegen den Horizont herab,und dies so lange, bis ^ök ein Winkel wird, dein

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