ÄM/j?
»z. l»ÜniK
kill M
Ak!
:, 4 "/
sM
5 -tzk^
,'üikr!^
hjMlt
B
Der VL. Abschnitt. 239
wieder in die Luft gehen, sondern von der Ebene Uffnach dem innern des Prisma zurück geworfen werden.
92. §.
Weil Z mit« wächst, und linF —^ lin (§-/?)gefunden ist, so nimmt F beständig ab, wenn« wächst.Man sehe KdM — so ist ^ « 4- F- x, unddie Aenderungen des Winkels ^hängen von den Uen-Lerungen beyder Winkel « und ^ zugleich ab. Solange der Winkel « sehr klein ist, hat man beynahe
^ (i-— 1, also beynahe linF - ^linx
— cols lin«. Ferner ist bey eben der Voraussetzung
beynahe lin(« 4- — lin« cosF 4- lin^, weil sehr
nahe cos« — l bleibt, mithin lin (« -j- F) — ^ lin«
— cosx lin« 4 - cosF lin«, oder lin (« 4 - F)
/U sin k — (cosx — cosF) lin «. Weil nun lin ^ sehrwenig von linx verschieden ist, so lange « sehr kleinbleibt, so'istF> x, und cosF < cosx, folglich lin(«-i- ^) < /n lin e, so lange « noch ein kleiner Wiw-kel bleibt.
Daraus erhellet, daß « 4- mithin auch « 4 - F
— k — ^ anfangs abnehme, wenn « von der Granzeo an wachst. Allein dieser Winkel ^ niinmt nur ab,bis /Z ^ 4 ?, also lin« — ^ lin 4 s wird, und in ebendem Fall wird linF — ^ lin (x - /Z) — ^ lin 4?, also« — F: das heißt, der einfallende und zum zwey-kenmahl gebrochene Strahl machen alödenn mit ihremNeigungsloth einerley Winkel. Wenn stakt L einWinkel, der etwas größer, oder etwas kleiner istals 4x, angenommen wird, so findet man ^— « 4-^ — k jedeSmahl größer, als bey der Voraussetzung
Rarst.Mach.I.TH.z.B. T 6--