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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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272
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272 Die Photometrie.

?«/?, die Figuren, welche im Spiegel wie dieTrapezien ca'm», mk/ur, erscheinen. Demnachmüssen die Theile des regulären Bildes, welche aufder Tafel die Rechtecke einneh-

men, in der horizontalen Grundfläche durch die Räu-me vertheilt werden. Wird eben

so mit dem ganzen regulären Bilde verfahren, so er-giebt sich vor dem Spiegel in der horizontalen Grund-fläche ein verzerrtes Bild, das im Spiegel aus 0 ge-sehen in der natürlichen Gestalt erscheint.

Der V. Abschnitt.

Von den Gesetzen der Brechung des Lichtsin ebenen Flächen, als den Gründender Dioptrik.

78. §.

-71 Oin Gefäß, das die Gestalteines rechtwinklichtenParallelepipedi hat, wie ^LLV, sey dem Son-^'nenlicht so ausgesetzt, daß eine von den Seitenflächenwenn die Grundfläche äk wagrecht stehet,der Sonne grade zugekehrt sey, damit ihr Schattenganz innerhalb des GefasseS falle: so kannman die Länge deö Schattens messen, und

alödenn aus den bekannten Seiten deö bey

rechtwinklichten Dreyecks die beyden spitzen Winkelfinden. Wenn man hiernächst das Gefäß mit Was-ser füllet, so hat solches den Erfolg, daß der Schat-ken, wenn die Sonne durchs Wasser, nachdem es

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