Der V. Abschnitt. 27z
im Gefäß ruhig geworden ist, hinein scheint, umxjn ansehnliches kürzer als zuvor ausfallt, und nurbis an bl. reicht. Eine ähnliche Erscheinung nimmt' WH man wahr, wenn AK66 ein aus reinem Hellen Glaseverfertigtes Parallelepipedum ist, und auswärts anÄki« her Seitenfläche A6 ein undurchsichtiges aus Holzoder Metall verfertigtes mit der Seitenfläche A6gleich hohes Rechteck lothrecht über Abi gestellet wird?Der Schatten von diesem Rechteck, wenn es überAb! lothrecht steht, und das gläserne Parallelepipe-dum weggenommen ist, wird kürzer, wenn dasselbe^ über AK wieder so hingestellet wird, daß eine Seiten-fläche desselben an das undurchsichtige Rechteck an-schließt. Aus dieser Erfahrung läßt sich die Folgeziehen, daß die von der Sonne kommenden und inIM paralleler Lage auffallenden Strahlen 86, 86, dawo sie die Fläche des Wassers oder des Glases in Oldkll und 6 treffen, gebrochen werden, und im Wasseroder Glase die Richtung DI-, 6b, annehmen.
79 - §.
Mg Weil die Ebenen AK, 66, wagrechk angenom-
men werden, und A6 alsdenn lothrecht steht; so istbiz.^ A6 nach k verlängert, für den einsallenden Strahl. ^ 86 das Einfallslsth, wie bey der Zurückwerfung,
'W ^4' H.) 66 heißt in Rücksicht auf diesen Erfolg diebrechende Liäche, und ?68 — A6L der Nei-° ^ gungswinkel. In der Ebene dieses Neigungö-Winkels liegt auch der gebrochene Strahl 6b, wie^ man am deutlichsten wahrnimmt, wenn das Paralle-lepipedum aus Glase besteht, und die Ebene A66b!dunkel ist. Alödenn ist AL der Schatten von A6,
^ ' wenn der Strahl ungebrochen durch die Luft gehet,
»5 Larst.Mmb.I.TH.z.S. S üb