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Der IV. Abschnitt.
Rechteck die Projektion des TrapeziiUmgekehrt aber können mich Figuren in der horizon-talen Grundfläche als Projektionen ihrer in der Tafelliegenden Bilder, mithin das Trapezium jZ-^e alsdie Projektion des Rechteckes /Z^e angesehen wer-den. Wäre in O ein leuchtender Punkt, und/Z-/ 77 Sein undurchsichtiges verticalstehendes Rechteck; sowäre /Z^s der auf den Horizont projicirte Schattendesselben. Jedes Rechteck auf der Tafel, wenn eszwey horizontale, also auch zwcy vertikale Seiten hat,projicirt sich in ein horizontales Trapezium, das zwomit der Tafel parallele und zwo in I< zusammen lau-fende Seiten hak. Zst die Tafel selbst ein vertikalstehendes Rechteck, so zeichnet man leicht ihre hori-zontale Projektion; und wenn sie überdem durch ho-rizontale und vertikale Linien in soviele kleinere Recht-ecks, als man will, wie ein Netz getheilt ist, wovon/ZF-i-y, AnA, drey über einander stehende vor-stellen; so zeichnet man eben so leicht in der horizon-taten Grundfläche die Projektionen aller dieser Recht-ecke, so wie hier die Projektio-
nen der eben erwehnten Rechtecke vorstellen.
Wenn nun auf der Tafel tz81X ein Bild einerSache in ihrer natürlichen Gestalt gezeichnet ist, somüste was vom Bilde die Räume der Rechteckefüllet, auf der horizontalenGrundfläche in den Räumen der Trapezien -yAie,klim», E/M verbreitet seyn, wenn es ohne Spiegeldem Auge in O so wie das Bild auf der lokhrecht ste-henden Tafel erscheinen sollte. Nimmt man alsdennferner OL, L>-, ?'», rrl'I, nach der Ordnung so groß, alsV/Z, Ai, ri»/, >,/e, und M, L/, A /?, nach der Ord-nung so groß, als so sind »'LL/,
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