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Die Phokometrie.
Tafel: (z. §. Persp.) auch ist i;« — v die Entfer-nung des Auges von der Tafel. 'Für jedes andre aufdie Tafel reducirte Bild -Zs, das von der Verkical-fläche des Aiu;es um den Abstand «/Z — /X entferntist, hat man K/Z — / ^x^). Nimmt man
/Zs für eine im Horizont liegende Vertiefung, die ge-gen die Tafel unter dem Winkel <2./Zs — y geneigtist, so ist /Zx die dazu gehörige perspektivische Vertie-fung, und man könnte die Aufgabe aus dem 29. §.der Perspectiv anwenden, um/Zs aus/Zs, oder um-gekehrt /Zs aus /Zx zu finden. Zeichnet man hier aufder Tafel den Augenpunct, durch denselben die Hori-zontallinie des Auges, und verlängert /Zs bis an dieseHorizontattinie, so wird das die Linie, welche im29. H. ^ war, und selbige wird hier — K.0 — a.Was dort vcolec-, »dar, ist hier K/Z, also erhalt man
/Z- — - -, und in diesem befondern Fall er-
^ X/Zch/Z-'
giebt sich auch die Proportion K/Zch/Zs: n—/Zs: /Zx,oder k/Z-ch/Ze: /Zs --.a : /Zx, von selbst aus Betrach-tung der Figur: mithin ist auch K/Z : /Zs — a —/Zx: /Zr. (164. §. Geom.) Wäre auf der Tafel dasreducirte Bild « gegeben, so Härte man dieLänge des in der wagrechten Grundfläche liegendenBildes /Zs vermittelst der Proportion a — « : n —K/Z : /Zs.
77 - §-
„2 Ein Rechteck wie «/Z?A auf der Tafel VVX ist^2 die Projection eines Trapezii «/Zs/, wovon die in der^ Grundlinie der Tafel liegende Seite «Z mit der ge-genüberstehenden parallel ist, die beyden übrigen «/,/Zs, aber in ^ zusammen laufen. Eben so ist das
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