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Der IV. Abschnitt. 269
die Höhe desselben über der Ebene der Grundflächean, wieviel es von dem Bilde hinter dem Spiegelübersiehet.
Wenn man sich den auf X/ oder KL senkrechtenSchnitt (Z 81 X des Cylinderö als eine perspektivischeTafel vorstellet, welche die vom Auge O nach denBildern/, e, /?, gezogenen Gesichtsstrahlen in <p, x,
77, schneidet, und deren Grundlinie V von K/, Ke,
K/>, in «, A, -7, geschnitten wird, so sind «<p, As,
>777, die Projektionen von «/, Ae, <7/?, auf der Ta.fel, und dem Auge in O erscheinen diese Projektioneneben so, wie die Bilder selbst. Wenn der Cylindervertical steht, so ist diese Tafel tz 81 X ebenfalls ver-tikal, und man kann <p, x, 77, die auf die Tafelreducircen Bilder von k, K, ?, nennen. Nimmtman — X«, DL — DA, XlL — Xl^, so sind^ar, DA, XI-/ Bilder von XL, DL, X 1 L, und «/
Ae, -7/1 Bilder vonK?, Ll', also «^>, As, ^die auf die Tafel HI'DX reducirten Bilder vonLK, L?.
Bilder, die innerhalb des Raums KXXlk so ge-zeichnet waren, wie die abgebildeten Sachen natür-lich aussehen, müssen im cylindrischen Spiegel ausder Stelle O gesehen enger zusammen gezogen undverzerrterscheinen: also muß es möglich seyn, inner-halb des Raums kXXl? verzerrte Bilder zu zeichnen,die aus der Stelle 0 im Spiegel gesehen die abgebil-deten Sachen in ihrer natürlichen Gestalt darstellen.
76. §.
Weil der Voraussehung gemäß die Tafel (^TX 70auf KL in « senkrecht ist, so ist die Verticalliniedes Auges, und « der Fußpunct des Auges auf der
Tafel: