Der IV. Abschnitt. 267
soll. Die Fläche des Kreises theile man durch convcentriscke Kreise in gleich breite Ringe, und zugleichdurch soviele Halbmesser, als man nöthig findet, ingleich grosse Ausschnitte: so ist die ganze Kreisflächewie ein Netz eingetheilt, und jeder Sector so wie esdie (chste Figur vorstellet. Für die Puncte ar, /Z, -/, 6^als teducirte Bilder betrachtet, suche man dem 7 lgemäß die dazu gehörigen Puncte a, ü, r, die ausO rm Spiegel betrachtet in «, /Z, -/, erscheinen müs-sen; so kann man auch die Flache des Ringes umden Spiegel durch concentrische Kreise einkheilen, diedurch a, -, r, laufen, und alle Halbmesser bis an denäussern Umfang des Ringes verlängern. 'Auf solcheArt wird die Flache des Ringes ebenfalls wie ein Netzeingetheilt. Was nun vom Bilde im Viereckliegt, muß im Rings das Viereck !-» füllen, und indemselben die umgekehrte Lage erhalten. Eben somuß das, was vom Bilde die Vierecke /Zx, undzuletzt den Raum des kleinen Sectorö Le-/ einnimmt,im Bilde die Räume der Vierecke ck-, Le, und 6erVin umgekehrter Lage einnehmen.
74 . §.
In der Ebene der Grundfläche eines cy- 72
lindrischen Spiegels ^IDa-sey die grade Linie DU ge- UiZ.zogen, welche mit dem Umkreise der Grundfläche inD zusammen stößt, und D6 sey die, Seitenlinie desCylinders, welche durch D gehet: so wirst jeder inDD liegende strahlende Punct auch Licht auf D6.Wenn alödenn DDl in der Ebene der Grundflächeihren Umkreis berührt, so berührt die Ebene ODIckdie Cylinderfläche,. und von D6 strahlt das Licht sozurück, wie es von 6DUl, wenn diese Ebene ein >
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