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Die Photometrie.
Wenn nemlich der Schnitt durch die Axe des KegelsLAV über dem Durchmesser seiner Grundfläche ge-zeichnet ist, so verlängert man eine Seite Hk desKegels HK nach I, und macht den Winkel IKL —OKH. Durch die gegebene Stelle K des reducirtenBildes und die gleichfalls gegebene, oder willkühr«lich angenommene, Stelle des Auges O zieht maneine grade Linie OK, welche K7, in e schneidet, undmacht KL — Le, so ist LL die gesuchte Entfernung.
72. §.
Auf diesen Gründen beruhet die Kunst, verzerrte'Bilder zu zeichnen, die im conischen Spiegel ordent-lich erscheinen, wenn das Auge seine Stelle in derAxe des Kegels hat. Waren um den Spiegel her-um in dem Ringe zwischen den Kreisen, wozu dieHalbmesser OL, 00, gehören, reguläre Bilder ge-zeichnet, so würden sie im Spiegel aus O gesehenverzerrt erscheinen. Was in der Nahe des äußerstenUmfanges OV des Ringes liegt, erscheint in derNähe des Mittelpunkts 0 der Grundfläche am eng-sten zusammen gezogen: das übrige erscheint inner-halb des Spiegels desto näher beym Umfang seinerGrundfläche, und zugleich desto weniger verkleinert,je näher eö im Ringe eben diesem Umfange derGrundfläche als der innern Gränze des Ringes liegt.Wie also im Ringe um den Spiegel verzerrte Bildergemahlt werden können, die aus O im Spiegel ge-sehen wie reguläre Bilder erscheinen, läßt sich soübersehen.
7 ). §-
Im Kreise innerhalb des Ringes zeichne man dieFigur des Bildes so, wie sie im Spiegel erscheinen
soll.
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