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Der IV. Abschnitt. 26z
8kk, und k-- — kk.; so ist !> das Bild von kk.'Beyde Ebenen ALK, ALk, schneiden einander inder Axe des Kegels, und wenn das Auge O in dieserAre seine Stelle hat, so stehet es von jedem dieserHeyden Bilder dasjenige Stück, was zwischen denSchenkeln des Winkels KOL oder kOL liegt. DieBilder kk und laufen in einerlei) Punct§ derAxeAL zusammen, weil die Winkel LK-6, Ll>, gleichgroß sind: und wenn KO — ö^, kV — gemachtwird, so sind K§, k§, Bilder von KO, kV.
69. §.
Aus diesen Schlüssen ziehet man leicht die Folge, 68daß das Stück KOVk von der Ebene der Grundfläche kiz.des Kegels sich in K?A abbilde, so daß kk§ einStück einer conischen Fläche wird, die ihre Spihein L und mit dem Spiegel einerley Grundfläche hat.
Die ganze Kegelfläche, wozu das erwehnte StückK?F gehört, ist daö Bild eines Ringes in der Ebeneder Grundfläche des Kegels zwischen den beydenKreisen, wozu die Halbmesser Lk und LO gehören.Wenn indessen das Auge in O grade gegen den Spie-gel stehet, und die GesichtSaxe mit der Axe des Ke-?gels zusammen fällt, so erscheint das Bild des Rin-ges, welches an sich die Figur einer Kegelfläche hat,demselben so, als wenn die Grundfläche des Kegelseine perspectivischc Tafel wäre, und das Auge diesBild durch die perspcctivische Tafel betrachtete. DieDurchschnittspuncte X, L, der Gesichtsstrahlen Or,
O/, mit der Grundfläche des Kegels sind die Pro-tectionen der Bilder e, /, der Puncte L, k, aufder Grundfläche des Kegels, als einer perspeckivi-schen Tafel betrachtet, und man kann jeden solchenR 4 Punct