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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
262
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r6r Die Photomekrie.

hak das von dieser in der Kegel- oder Cylinderflacheund zugleich in dem ebenen Spiegel liegenden grabenLinie zurückstrahlende Licht einerley Zerstreuungöpunckmit dem, was der ebene Spiegel zurückwerfen würde.Dieser Zerstreuungspunct ist demnach ein Bild desstrahlenden PunctS, nur nicht so vollkommen deut-lich, als es der ebene Spiegel machen würde.

68 . §.

HZ Es sey ^81) ein Schnitt durch die Axe des coni-xir,.schen Spiegels, dessen äussere erhabene Flache polirk^ ist, seine Axe, L der Grundfläche Mittelpunet,und einer von den Halbmessern der Grundfläche (l8sey soweit man will nach ? hinaus verlängert: so fälltvon jedem Punct ? in 8b', wofern diese grade LinieLicht umher strahlet, auch Licht aus die SeitenlinieA.8 des Kegels, und das zurückstrahlende Licht machthinter t^8 ein Bild in e. Wenn nemlich ?bl aufder verlängerten ^8 senkrecht gesetzt, und bäs bLLgemacht wird, so ist e das Bild von ?. Wenn Wer-den! die grade Linie 6/ von 8 durch e gezogen, oderwelches einerley ist, wenn der Winkel 818/ 818?gemacht, und 8/" 88 genommen wird, so ist 8/ein Bild von 8?. Von diesem Bilde ist dem Augewenigstens ein Theil sichtbar, wenn es in der EbeneA80 seine Stelle irgendwo zwischen den Schenkelndes Winkels A86 hat, und 8? nach 6 hin verlän-gert ist.

Man ziehe in der Grundfläche des Kegels einenandern Halbmesser L?, der mit dem vorigen L8 ei-nen sehr kleinen Winkel 8L? einschließt, und verlän-gere denselben nach 8. hinaus, die Seitenlinie A?des Kegels aber nach 5, nehme den Winkel 8l'r

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