2Z8 Die Phokometm'e.
verwandelt sich der von jedem Punct H^auffall^ideStrahlenkegel in einen entgegen gesetzten, der seineSpitze hinter dem Spiegel in der graden Linie HL
hat, und es ist L/L ——
Sind die Ent--
F-l-/
und kleiner, als das abgebildete Object, es mag kk
— F wachsen oder abnehmen, wie man will: dochwird das Bild größer, und rückt dem Spiegel näher,wenn F kleiner wird. In dem Fall F — / ist ^ —
— und ^ — 4 /. Siehet man also
grade gegen einen erhabenen Spiegel, so stehet manhinter dem Spiegel ein verkleinertes Bild von sichselbst, das desto größer wird, je näher man denSpiegel dem Auge bringt.
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fernungen TH und k? für alle Puncte in der demSpiegel zugekehrten Fläche deö Gegenstandes bey-nahe gleich, so sind auch LL und ^Tr-beynahe gleichgroß. Allemahl entsteht in ^ ein Bild von kH,
und es ist deö Bildes Halbmesser 776 —
^ ?H. Das Bild ist aufgerichtek,
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64. §.
Im ebenen Spiegel siehet man nicht allein seinki^. eigenes Bild, wenn man denselben grade vor sich" hat, sondern auch das Bild Kl jedes andern strah-lenden PunctS I., wenn das Auge seitwärts des vonI. auf den Spiegel fallenden Neigungslokhs I.K inder Gegend LOk besindlich ist. Das Bild kl desPunctS I. hat übrigens einerlei) Stelle bey einerlei)Lage deö Spiegels, das Auge mag sonst seine Stelle
haben,
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