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Der III. Abschnitt. 259
Haben, wo es wolle, wenn es sich nur in demjenigenRaum befindet, worin sich das zurück geworfene Lichtausbreitet, damit es einen Theil dieses zurück sirah-lenden Lichts auffangen kann. Mit den sphärischenSpiegeln hat es zwar eine ähnliche Bewandniß, nurhangt die Stelle desjenigen Bildes, welches dasAuge wahrnimmt, von der Stelle ab, wo sich dasAuge befindet. Wenn der strahlende Punck k sein 66Licht auf den sphärischen Hohlspiegel Aklk wirft, so biz.macht das zurück gehende Licht unzählig viele ver-schiedene Bilder. Eine Reihe dieser Bilder liegt inder A,re AL, und sie haben ihren Ursprung von derKrümmung der Kugelfläche, in wiefern selbige anjeder Stelle Kl mit der Krümmung des durch kl lau-fenden zur Axe des Spiegels gehörigen Parallelkrei-ses übereinkommt. Eine andre Reihe von Bildernrührt her von derjenigen Krümmung der Kugelflächein kl, welche mit der Krümmung des grösten Krei-ses durch die Axe AL und die Stelle kl überein-kommt. Diese zuletzt erwehnten Bilder sind einer-ley mit den Puncten l^, worin zwey zunächst nacheinander folgende zurück geworfene Strahlen einanderschneiden: alle Puncte liegen in einer krummenLinie (Zr, welche die caropmsche Brennlinieheißt, (cauliica per reliexionem, auch cara-cauliica)und der Nähme rührt daher, weil man in den opti-schen Wissenschaften jeden Sammlungs - oder Zer-streuungSpunct des zurück geworfenen oder gebroche-nen Lichts einen Brenn puncr (kücum) nennt. EinAuge in O stehet also zwey verschiedene Bilder desstrahlenden PunctS ?, das eine in/?, das andre indie jedoch in den meisten Fällen nur wie ein Bilderscheinen, welches nicht so deutlich ist, wie es seynR r würde,