Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
257
Einzelbild herunterladen
 

", li-k

'KU

WM

-i-s

ziiW«

j

ük^D

ikirM

/'

'/-/i

ZnW

btyL?

>ihrN_

ischk^^

sieh'

-S-l>

, a!s^

^kt! »

Der HI. Abschnitt. 257

baß nicht alle von den zurückgehenden Strahlen bisan die Stelle kommen, wo sie zusammen stoffen wür-den. Aber wenn auch das nicht wäre, so hätte dochdie betrachtende Person ihrem Bilde den Rücken zu-gekehrt, und könnte es um deßwillen nicht sehen.

62. §.

In dem Fall F </, wenn das Gesicht der Per- 64son, die den Spiegel ansiehet, oder jede andre Sache kio.dem Spiegel näher, als sein Brennpunkt liegt, wirdnegativ; von den Strahlen, die jeder Punct tzauf den Spiegel wirft, geht einer rückwärts verlän-gert durch L, der den Spiegel in L trist, und alleLiese von auffallenden Strahlen liegen nach derZurückwerfung so, als kämen sie von L her, LLLO./°

- - genommen. In ^ kommt also ein Bild

/

des Gegenstandes ?t^zum Vorschein, welches nichtmehr verkehrt, sondern aufrecht stehet, überdem auchgrösser als die abgebildete Sache selbst ist. Es wird

nemlich nL . kH,

/

F-/-

/-F

k(^ negativ und grösser als k(>. Eine

Person also in R.(Z, die den Spiegel betrachtet, siehtihr Bild darin ausgerichtet und vergrößert.

6z. §.

Wenn, wie bisher, ?(> in dem hier gebräuch-lichen und bisher erklärten Verstände, den Halbmes-ser eines Gegenstandes vorstellet, der sein Licht auf 65den erhabenen sphärischen Spiegel wirft, sokis.Rarst. Mary. I. Th. z. B. R »er-