256 Die Photometrie.
6i. §.
6z Ist l^kt^das Gesicht einer Person, die dmSpiegel vor sich hat, in O das Auge, so konunt vonjedem Punet des Bildes ein Strahlenkegel ins Auge,und dasselbe wird davon so gerührt, wie geschehenwürde, wenn die abgebildeken Puncte in den Stellender Bilder befindlich waren. Wer also den Spiegelvor sich hat, der sichet das Bild seines Gesichts vordem Spiegel aber verkehrt. So lange die Entfer-nung Ak in Vergleichung mit der Brennweite etwasgroß ist, so lange ist daö Bild kleiner als das Gesichtder betrachtenden Person, weil jeder Halbmesser des-selben, wie im Verhaltniß L? : 0?? — ^
: / — Ak: An kleiner ist als der damit zusammengehörige Halbmesser Wenn aber das Gesicht,oder jeder andre gegen den Spiegel gehaltene Gegen-stand, einander näher gebracht werden, so wird das
Bild grösser, weilnä —Weil nun zugleich An -
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. ktz^grösser wird.
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wachst, wenn A? — F abnimmt, so rücken Bildund abgebildete Sache einander entgegen. In demFall F— 2 /—fallen Bild und Sache bey L zu-sasnmen, und die betrachtende Person kann ihr Bildnicht mehr sehen. So lange ferner F zwischen denGranzen 2 /und/, oder -'und ^» bleibt, sieht mansich nicht weder vor noch hinter dem Spiegel, weildas Bild weiter vom Spiegel entfernt ist, als dasGesicht der betrachtenden Person selbst. Jede un-durchsichtige Sache hindert solchergestalt ohnedem,
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