2Z6 Die Vhotometrie.
das letzte Bild in dem gegenüber befindlichen Spie,gel ein neues Bild machen soll, muß (m — 4 ) ^> 4 --ch< i 8 O° — seyn, also (m -l- 4 ) P < 180 ° —z6o°— 2 ^
und 2M -4 I < —-, woraus man r» eben
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so findet, wie vorhin » gefunden ward.
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45 - §-
Ob jemand, der die Spiegel vor sich hat, alleoder nur einige von diesen Bildern sehen könne? dashangt von der Stelle, wo sich das Auge befindet,und zugleich von der grossem oder geringem Ausdeh-nung der Spiegel nach der Länge der Schenkel AK,AL, ihres Neigungswinkels ab. Wenn der Spie-gel AL sich bis A erstreckt, und das Auge innerhalbder Schenkel des Winkels AL?, befindlich ist; sosieht es das Bild 6. Soll es auch 14 sehen, so mußes zugleich innerhalb der Schenkel des Winkels A14Kbefindlich seyn, wofern k die Gränze des zweytenSpiegels ist. Wenn es sich also zwischen beidenSpiegeln in dem Raum befindet, der den Raumenzwischen den Schenkeln jener bcyden Winkel gemeinist, so stehet es beyde Bilder 6 und 14. Ueberhauptsieht es jedes Bild in dem damit zusammengehörigenSpiegel, wenn es sich vor dem Spiegel zwischen denSchenkeln des Winkels befindet, den ein Paar gra-de Linien machen, die von dem Bilde durch die bey-den Granzen A und ?., oder A und k des Spiegelslaufen. Soll es demnach alle Bilder sehen können,so muß eö sich in dem Thell des Raums zwischen denSpiegeln befinden, den die Raume zwischen denSchenkeln jener Winkel mit einander gemein haben.
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