2ZZ
Der II. Abschnitt.
des andern Spiegels Strahlen werfen, und in die-sem andern Spiegel ein neues Bild machen. So-bald aber dieser Abstand grösser als 18o°— wird,sobald fällt das letzte Bild hinter der Ebene des ge-genüberstehenden Spiegels, und eben um deswillenkann es auf die vordere restectirende Flache desselbenkein Licht mehr werfen. W eil in der Figur LAL >LA5 ist, so liegt L schön hinter dem Spiegel A8,und I. ist in der Reihe dieser Bilder das letzte.
Weil solchergestalt (rr - 4) — ch < 180° —
seyn muß, so lange noch das letzte Bild in den; an-dern gegenüber!: ehenden Spiegel ein neues zuwegebringen soll; so erhalt man (rr -L 4) ?> <? i8o° -tzch,g6o°-i-2rl?
also 2» 4-1 < —-4. Unter den ungraden
. .
ganzen Zahlen sey diejenige, welche diesem Quotien-ten am nächsten kommt, — (^, so hat man ir —4 (Q — i) für die Zahl aller Bilder, wovon dasletzte noch wieder ein neues, und zwar das letzte unterallen macht: demnach ist die Anzahl aller Bilder,welche zur Reihe gehören, die im Spiegel AL an-fangt, — 4 (Q,- i) -t- i — 4 (Q-b i).
Die Reihe der Bilder, wovon das erste zumzweyren Spiegel AL gehört, und ihre Anzahl,wird eben so gefunden, wenn man den Winkel LAI)^ ss/ als negativ in Rechnung bringt, weil derselbeauf der Seite von AL liegt, die dem Winkel LA8entgegen gesetzt ist. Man findet, wenn L das ersteBild ist, 8AL — LAD — 4<x> 4- und den Ab-stand jedes der folgenden Bilder, wenn es in derOrdnung das mte ist, von dem damit zusammen ge-hörigen Spiegel — (m—4) P-st ch. So lange noch