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Der II. Abschnitt. 237
Umständlicher hat H. H. Rästner in der Abhand-lung: De mulriplicritione imgAinum ope ciuorunrspeouloruln , hievon gehandelt, welche man in seinenDiüert-uionibus Ivlotbemittici« et phylicis, ^itenb.,771. pgA. 8- hg. findet. Wie man durch Ver-bindung zweyer, auch wohl mehrerer ebenen Spiegelmancherley angenehme optische Erscheinungen zuwegebringen könne, darüber kann man Oculuin
Hrntwislein 'Deleäioptricun^ , Dunäsm. III. 8yn-wAm. V. Onp. IV. koi. 66z. Dciit. II. dlori'mb. 1702.T-'/rlierr blervum Opticum Dib. II. Lnp. IV. V. auchDiementa Lritopnicae §. 106. hg. Diemen-tor. Vlglbes Oniverlae "V. III. pr>A. 159 hg. zu Rathziehen.
46. §.
wenn ein Lichtkegel oder eine Lichrpyra-mide zusammen laufender Strahlen,
die in einem puncr vN hinter der Spiegelflächezusammen laufen würden, auf den ebe-nen Spiegel fallt; so haben alle zurückge-voorfene Strahlen einen wirklichen physischenVcreinigungspuncc ^ in der graben Liniedre von der Spitze ^ der auffallendenLtchtpyramtde auf den Spiegel senkrecht fällt,und beyde Vereinigungspuncre der auf-fallenden und zurückgcworfcnen Strahlensind von der Spiegelfläche gleichwelt entfernt.
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Beweis. Es ist DOIvl — OLD der Neigungs-winkel des einfallenden Strahls DO gegen die Spie-gelfläche, in der Ebene dieses Winkels liegt der zu-rückgeworfene Strahl LF, und es ist DOks — OLD.Wenn also XID verlängert den zurückgehenden Strahlin D schneidet, so haben die rechtwinklichten Dreyecke
KOD.