LAO Die Photometrie.
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einerlei) Punct der Spiegelfläche zusammen. Auchdas Bild einer Ebene, die den Spiegel schneidet, lr^.,7ist gegen den Spiegel unter einem eben so grossen i ^Winkel, als die abgebildete Ebene selbst geneigt, Eir-und die Ebene des Bildes schneidet den Spiegel in ^eben der graben Linie, worin er von der abgebildeten ^Ebene selbst geschnitten wird. Wenn also der Spie- - ^gel gegen eine grade Linie oder Ebene, die horizontalliegt, unter einem Winkel von 4;° geneigt ist, so .erscheint das Bild der Linie oder der Ebene vertical:
' <mch umgekehrt, das Bild einer verticalen Ebene,
«der graben Linie erscheint horizontal, wenn die Nei-gung der Ebene, oder der graben Linie gegen den Ä""
Spiegel 4; ° betragt.
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Das Bild hinter dem Spiegel erscheint unter .'inikdemselben Sehewinkel, und unter derselben scheinba- Wren Ausdehnung, wie das Object selbst erscheinen W
würde, wenn es hinter demselben an der Stelle des M
Bildes mit demselben in einerlei) Lage befindlich wäre.Daraus läßt sich leicht beurtheilen, wie groß dieFlache des Spiegels seyn muß, wenn das Auge an i Keiner gegebenen Stelle das Bild hinter dem Spiegel ! ^>1ganz soll übersehen können. Ilm das durch eine !Zeichnung vorstellig zu machen, bedarf es dessen nur,daß man die Hauptstrahlen zeichne, die von den aus- tz, jfersten Puncten des Bildes auf den Mittelpunct des ^Sterns im Auge fallen. (' 5. §. Optik.) Wenn in ^-z6 der ; 6. Figur O den Mittelpunct des Sterns im ^KiA. Auge vorstellt, und die beyden Schenkel Oa, Och
des Sehewinkels, unter welchem das Bild aö er- ^
scheint, die Spiegelfläche in « und /Z treffen, so be- ^
darf ^