226 Die Phokometrie.
^ wirklich in kl vorhanden wäre, und von kl ausdie Lichtstrahlen um sich her verbreitete. Deswe-gen scheint k. in Kl zu stehen, und kl ist das Blldvon I..
Z7- §.
Z4 Wofern alles auf den Spiegel fallende Licht zu-
ki^.rück geworfen wird; fo erleuchtet das Bild kl jedeEbene, die das zurückgeworfcne Licht auffangt, voll-kommen eben fo, wie der Punck I. selbst diese Ebeneerleuchten würde, wenn er in Kl befindlich und derSpiegel nicht da wäre. Es sey LKL? eine auf denSpiegel fallende Strahlenpyramide, und man stellesich vor, diese würde mit einer Ebene Li//, nachdemder Spiegel weggenommen worden, aufgefangen.Hätte man statt dessen KL — KL, Ll) — Li/, ??— ^/genommen, und durch ll, I), ? eine Ebene ge-legt, so fienge diese von dem zurück gehenden Licht so-viel auf, als in dem Raum der Pyramide KILO?enthalten ist, und diese ist der Pyramide Hi/gleichund ähnlich. Auf ähnlich liegende gleich grosse Ele-mente beyder Ebenen, LI)?, Ls?/', würde einerlei)Lichtmenge unter einerlei) Neigungswinkel fallen, alsodie Erleuchtung einerlei) seyn. Beschriebe man nunl., kl, ein Paar Kugelstächen mit gleichen Halbmes-sern, so würde I- die zu diesem Mittelpunkt gehörigeKugelfläche eben so erleuchten, als kl die zu diesemMittelpunct gehörige erleuchten würde: auch wennI. ein Element einer Fläche wäre, wovon das Lichtnach dem im i z. H. festgesetzten Gesetz auSgienge.
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Z8. §.
54 Wenit 01 . ein sichtbarer Gegenstand ist, von ^Im. welcher Gastalt und Grösse man will, so wirft jeder ^
Punct H