Der H. Abschnitt. 225
Beweis. Wenn I.c ein einfallender Strahl ist,st, ist sein Neigungswinkel gegen die Spiegel»stäche, und in der Ebene desselben liegt der zurück-f- W geworfene Strahl cO so,. daß 600 — lick, ist,(z^. ^.) mithin auch liLk. — liLkk, wenn man' ^ A 00 rückwärts nach Ick verlängert. Weil nun KOOWilichi — IckOkck ein spitzer Winkel ist, so müssen Olck undOlck einander schneiden. Der Durchschnittspunct seyl !^l, so sind in den rechtwinklichten Dreyecken KOO,KOKck, die Winkel an cii gleich, mithin ist liM,Ä!d — lik..
lcki«l. L
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Zeder andre einfallende Strahl H, dessen Ein-fallswinkel Uli ist, wird nach Ok so zurückgewor-fen, daß iilik. — Ill.k' ^ likcki ist, und 00 rück-wärts nach li verlängert schneidet k.li ebenfalls in ÜA,weil die rechtwinklichten Dreyecke likck., KOI)ck, an0.0 gleiche Winkel haben. Auch ist es gleichviel,ob die einfallenden Strahlen 00, 00, mit 00 in ei-nerlei) Ebene liegen, oder nicht: im letzten Fall schnei-den ihre Neigungsebenen einander in 00, und allevon der Spiegelstäche zurück gehende Strahlen liegenso , als kämen sie von dem Punct kck her.
z6. §.
i M Wenn jemand, dessen Auge sich in der Gegend ^, B 8, O, oder 0 befindet, den Spiegel betrachtet, sox^.
geht ein Theil der zurück geworfenen Strahlen durchisK die Oefnung des Sterns ins Auge: und weil dieseStrahlen in eben der kage ins Auge kommen, wiePB geschehen würde, wenn der strahlende Punct 0 selbstin lVl befindlich wäre, und so von demselben ein^ B Strahlenkegel aus. den Stern im Auge fiele; so hatdas Auge eben die Empfindung, die es hätte, wennA, Rarst.Mach O Tl). z.B. P Owirk-