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Der H. Abschnitt. sry
Puntt O desselben, der dem Spiegel zugekehrt ist,einen Theil aller von ihm ausgehenden Str ahlen aufdie Spiegelfläche, und diese werden so zurück gewor-fen, als kämen sie von einem Punct ? hinter derSpiegelfläche, der in dem Neigungsloth, das die-sem Punct zugehört, soweit hinter der Spiegelflächeliegt, als O vor derselben. Demnach hat jederPunct des Gegenstandes, der sein Licht auf dmSpiegel werfen kann, sein Bild hinter der Spiegel-fläche in der von ihm darauf senkrecht fallenden gra-ben Linie, so daß Bild und abgebildeter Punct gleichweit von der Spiegelfläche entfernt sind. Die Bil-der aller Puncte des Gegenstandes liegen hinter derSpiegelfläche vollkommen in eben der Ordnung, wiedie abgebildcten Puncte in dem Gegenstände selbstliegen: sie machen also zusammen genommen cmBild des ganzen Gegenstandes aus, das dem-selben gleist) lind ähnlich ist.
Kann man vorausseßen, daß alles aufden Spie-gel fallende Licht zurück geworfen werde, so folgt dar-aus, wenn der Gegenstand selbst leuchtend ist , daßjede Fläche, welche das voin Spiegel zurück gewor-fene Licht auffangt, völlig eben so erleuchtet werde,wie der abgebildete Gegenstand selbst diese Fläche er-leuchten würde, wenn man dabey einerlei) Entfer-nung und einerley Lage der erleuchteten Fläche gegendas Bild und den abgebildeten Gegenstand voraus-seht.
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Damit man sich recht deutlich verstelle, wie es - ^zugehet, daß eine Person sich selbst und andre Sa-chen, die vor dem Spiegel befindlich sind , hinterdem Spiegel sichet, nehme man an, LU sey derP r Spie-