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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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Die PhotomeLrie.

Der II. Abschnitt.

Von den Gesetzen der Zurückwerfung desLichts von ebenen Spiegelflächen, als denGründen

welche durchsichtige heissen: auch ist damahls be-merkt worden, daß es soviel wir wissen in der Naturkeine vollkommen durchsichtige Mc.jsm gebe.

Alle bekannte Körper, die nicht für sich leuchtend sind, bl«werfen wenigstens einen Theil des auf sie fallenden zMLichts zurück : aber diese Zurückwerfung erfolgt nicht ^,be» allen Arten von Massen, welche das Licht auf- ^fangen, nach einerlei) Gesetzen. Nur von jeder Stelleeiner unpoürten Flache strahlt es nach den im i^§. angenommenen Gesetzen zurück: nach andern Ge-setzen aber von polirren Flächen, die man auch ^Spiegelflächen nennt. Es ist eine bekannte Er- jfahnmg, daß man in einem gemeinen ebenen Spie-gel Sachen sichet, als wenn sie hinter ihm befindlich ^ ^waren, die doch vor ihm, ja oft seitwärts auch wohlhinter dem Zuschauer ihre Stelle haben. Unsre ge- «meinen Spiegel sind zwar aus Glase gemacht, auch ^,1ist die Hintere Fläche der Glaötafel mit Folie belegt, -jj,!,wodurch sie undurchsichtig wird: allein auch Metalle,harte Steine, hartes Holz, dienen als Spiegel, wenn

Hkus dem z. H. der Optik weiß man schon, welche^ Massen in der Natur undurchsichtige, und ^!

22. §.

aus solchen Materien Tafeln verfertiget werden, die ^

sorg-