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Die Photometrie.
und diese Erleuchtung ist dem (Quadrat der Ent-fernung der 2xugel von der erleuchteten Ebe-ne umgekehrt proportional.
Wenn in 8 eine Lichtstamme befindlich wäre undIvlm senkrecht erleuchtete, so wäre dem io und n. §.
8
gemäß die Erleuchtung — , vorausgesetzt, daß
8 den Glanz der Flamme in dem Sinn bezeichne,wie es der 7. §. fest setzt: mithin wäre sie ebenfallsdem (Quadrat der Entfernung umgekehrt propor-tional. Was aus diesem Gesetz folgt, gilt demnachnicht allein für Lichkflammen, sondern auch für Ku-geln, die nur an ihrer Oberstäche glänzen: übrigensaber kommen die Gesetze der Erleuchtung, wenn dasLicht von leuchtenden Flachen kommt, mit den Ge-setzen der Erleuchtung, nicht überein, die für Licht-stammen gelten.
Z2. §.
5 z Don einer Lichtstamme in 0 , wenn sich unter ihr
kiZ.ein Tisch befindet, wovon das Bladt wagrecht liegt,würde die senkrechte Erleuchtung auf die Stelle Xlothrecht unter ihr jallen, und diese Stelle würde un-ter allen übrigen auf der Ebene des Tisches am stärk-sten erleuchtet seyn, wenn es nicht der dahin fallendeSchatten des Leuchters und der Kerze selbst hinderte.Auf jede andre Stelle kvl des Tisches fallt die Er-
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leuchtung -- - - - —,
und wenn man die Höhe
— or, die Entfernung s seht, so ist
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, also die Erleuchtung inBey
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