Der I. Abschnitt.
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Ich habe diese Bemerkungen beygefügt, umdes Herrn Lambert Vortrag zu erläutern, durchdessen Werk : bboroinema, live de mensiura et a-dibus luiuiui«, coloruin ctumbras. Auoullae Viu-äel. 1760, die optischen Wissenschaften mit einemneuen Theil sind bereichert worden, nachdem HerrBsugucr im Jahr 1729 in seinemLlUv ci'Opnguokur la 6radaric>u de 1a lumiere den Grund dazu ge-legt hatte, wovon H. de la Caille nach des Verfas-sers Tode im Jahr i760 eine neue viel weiter auöge-sührte Ausgabe unter dem Titel: Vraite d'Opdczuekur la Gradation de 1a lumiere zum Dnick beförderthat. Hr. Lambert braucht für die Erleuchtung,welche eine unendlich kleine leuchtende Ebene b/ aufeine andre VI m wirst, die eben angeführte Formul8 . b/. lind? . fmbbv
---, und findet die absolute
Erleuchtung allemahl — -77 8 , oder — -77, wenn 8^ 1 ist. Alsdenn ist nicht diejenige Lichtmenge — 1,welche ein Stück der leuchtenden Flache von bekanntangenommenen Glanz, dessen Quadratinhalt — i ^ist, nach allen Seiten umhersirahlet, sondern der-jenige Theil dieser Lichtmenge, der sich zur ganzen,
wie i : 55, oder wie : i verhält.
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Wenn die unendlich kleine Ebene bckm von einer ^ ^Kugel I lOIlb senkrecht erleuchtet, und ihr scheinba-z^„.rer Halbmesser 8V1l< — « gesetzt wird; (27. §.) ^so ist die Erleuchtung — 7 Ferner ist lm «
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, also eben die Erleuchtung —
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und