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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
219
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Der I. Abschnitt.

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Ich habe diese Bemerkungen beygefügt, umdes Herrn Lambert Vortrag zu erläutern, durchdessen Werk : bboroinema, live de mensiura et a-dibus luiuiui«, coloruin ctumbras. Auoullae Viu-äel. 1760, die optischen Wissenschaften mit einemneuen Theil sind bereichert worden, nachdem HerrBsugucr im Jahr 1729 in seinemLlUv ci'Opnguokur la 6radaric>u de 1a lumiere den Grund dazu ge-legt hatte, wovon H. de la Caille nach des Verfas-sers Tode im Jahr i760 eine neue viel weiter auöge-sührte Ausgabe unter dem Titel: Vraite d'Opdczuekur la Gradation de 1a lumiere zum Dnick beförderthat. Hr. Lambert braucht für die Erleuchtung,welche eine unendlich kleine leuchtende Ebene b/ aufeine andre VI m wirst, die eben angeführte Formul8 . b/. lind? . fmbbv

---, und findet die absolute

Erleuchtung allemahl -77 8 , oder -77, wenn 8^ 1 ist. Alsdenn ist nicht diejenige Lichtmenge 1,welche ein Stück der leuchtenden Flache von bekanntangenommenen Glanz, dessen Quadratinhalt i ^ist, nach allen Seiten umhersirahlet, sondern der-jenige Theil dieser Lichtmenge, der sich zur ganzen,

wie i : 55, oder wie : i verhält.

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Wenn die unendlich kleine Ebene bckm von einer ^ ^Kugel I lOIlb senkrecht erleuchtet, und ihr scheinba-z^.rer Halbmesser 8V1l< « gesetzt wird; (27. §.) ^so ist die Erleuchtung 7 Ferner ist lm «

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, also eben die Erleuchtung

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und