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Die Photometrie.
giebt diese Voraussetzung OK-1 — r-6n« — —
und die Grundfläche KM des Segments kll.M
5- . Ok^^ — r'^. Demnach ifl
/ . I./
77
die Licht-
menge, welche das Element I./ auf ein solches Kugel- MN'segment Kl.'Vdl wirft, dessen Axe der senkrecht ausge-hende Strahl, und dessen Grundfläche dem QuadratdeS Halbmessers der Kugel gleich ist. szzW"
/. I-/ / ,
Man setze-— x, und — — so hat man j
77 77 ^
8 — —, — 77. k. und 7 — 77. 8. Alsdenn
I./
bleibt 8 — — eine Zahl, die dem Glanz des Ele-
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mentS proportional ist, und verhält sich wie dienach allen Seiten davon ausgehende Lichtmenge.Will man nun in der allgemeinen Formul für dieErleuchtung, welche das glänzende Element I,/ auf
k-lm wirft, 8 statt — setzen, so erhält man
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8.1./. 6n ch?N . im Oll'kM
Ferner ist als-
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denn die Erleuchtung, welche das KugelsegmentK'l/M auf eine unendlich kleine Ebene l./ senkrechtwirft, — 77 8 kin«", und die absolute Erleuchtung— 77.8. Hat man den Glanz des Elements — igesetzt, in dem Sinn, daß man 8 — i annimmt, soist die absolute Erleuchtung — 77.
Ich
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