Print 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Place and Date of Creation
Page
217
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
 

LI 7

KM

öoi/MSlrÄWlls, n-«lz!««n Ms! istttzmili,«m-^M!SA«,-I

!mlch

<««?

iiOiS

flitze

MA-^

B

Der l. Abschilitt.

man i gesetzt hat. Es wäre nemlich die Licht-menge i, die über einer Flache, deren Quadrat-inhalt i ^ ist, vertheilt se»n müste, wenn ihre Er-leuchtung gleichförmig und eben so groß wäre, als dievon einer solchen Fläche kommende absolute Erleuch-tung , deren Glanz i ist. Auf ein solches Ele-ment, welches das glänzende, daher es seine Er-leuchtung empfängt, unmittelbar berührte, würdeohne Zweifel alles Licht fallen, welches das glänzendeElement sonst nach allen Seiten umherstrahlet.

zo. §.

Im 19. §. war der allgemeine Ausdruck für dieErleuchtung, welche ein leuchtendes Element lA einerunendlich kleinen Ebene kxlm zusendet,

7. I./ . Im k.?l) . smdk>

-, und r.IA^

(18. §-) war die Lichtmenge, die IA nach allen Sei-ten umherstrahlet. Ferner war A im«^ oder 7 . IA. lm«^ die Lichtmenge, welche das Element k./ iminnern Raum einer graden Kegelfläche umherstrah-let, wovon die Axe auf 1 A senkrecht ist, und dessenSeitenlinien gegen die Axe unter dem Winkel « ge-neigt sind. Befindet sich das Element 1 ^/ im Mit-telpunkt einer Halbkugelfläche so wirst es dieLichtmenge /. IA. Im« auf das Kugelsegmentdessen Axe ld auf 1 / senkrecht, und dessen aus k. ge-sehener scheinbarer Halbmesser «ist.

Man nehme an, es sey lm«, so ist die

^ 77

/. I./ ^

auf fallende Lichtinenge-. Ferner

O 5 giebt