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Der I. Abschnitt. 599
leuchteten Fläche gleich weit entfemt sind, und dievon jedem Clement der Flamme auf einerlei) Elementder erleuchteten Flache fallenden Strahlen gegen das-selbe unter einerlei) Einfallswinkel geneigt sind. Bey-des kommt der Wahrheit desto näher, je kleiner dieFlamme selbst, und je weiter sie von der erleuchtetenFläche entfernt ist. Wenn man hiebei) annimmt,daß eine solche Flamme ihr Licht nach allen Seitengleichförmig umher strahle, so hat solches seinenGrund in der Durchsichtigkeit der Flamme, weswe-gen auch die innern Theile durchscheinen, und solcher-gestalt die umher strahlende Lichtmenge vermehrenkönnen.
ig. §.
wenn das Element eine unendlich klei- 48ne undurchsichtige nur auf einer Seite leuch-hiß.rcndc Ebene ist; so verbälr sich die Lichrmen--ge, welche vermittelst des senkrechten Strahlsdavon ausgeber, zur Lichrmenge, dievermittelst eines andern gegen die Ebene ge-neigten Spahls davon ausg bet, wieder ganze Sinus zum Sinus des Ausfluß-winkels.
Beweis. Alles Licht, was von bl in einerlei)gradlinichten Richtung auögehet, ist innerhalb derGränzen einer prismatischen Fläche b/8e enthalten,und zwischen eben diesen Gränzen liegt das unendlichkleine Stück 8§ der das Element b/ umgebenden Ku-gelslache. Durch / sey eine Ebene gelegt, die aufH8 senkrecht ist, und /X sey der senkrechte Schnitt desphysischen Lichtstrahls H//8. Wenn alödenn zwischender Gränze des senkrechten Strahls das Elementder Kugeksläche liegt; so ist (X) — bl, 8/ — //., und
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