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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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Die Phokomekrie.

1./: /x fln. tot: sin /b.8 (zo^. §. Geom.) Weilnun die Dichtigkeit des Lichts für alle Strahlen gleichgroß angenommen wird, so ist das Verhältnis derLichtmengen, die vermittelst des senkrechten, und ^unter dem Winkel lb8 ausgehenden Strahls der Ku-gelfläche zugeführet werden, : 8/ h/: -

r : Im /b8.

14. §.

48 Die gestimmte Lict)tmenge, welche die limxj^.endüct) kleine leucs)rcnde Ebene in demRaum der Halbkugel nach allen Sei-ten verbreitet, verhält sich zur Lichtmenqe,die aus ei»» solches Segment der Halbku-gel fallt, dessen Grundfläche mit der Ebene/./ parallel ist, wie der gröste Areis der Rü-get zur Grundfläche des Segments

Dcweis. Es sey (ZK dasjenige Elementder erleuchteten Halbkugelflache in ihrem Pol, wor-auf das Licht senkrecht fällt, und die darauf fallendeLichtmenge fey ^ ^ die gefammke Lichtmenge aber,welche b./ nach allen Seiten umher strahlet, seyFerner fey in 8 ein andres eben so grosses Element derHalbkugelflache befindlich, welches vom Pol <^umden Bogen t)8 entfernt ist, wozu am Mittelpunktder Winkel 0b8 « gehört, und auf dasselbe falledie Lichkmenge /: so ist /-v . lm/h8 (iz. §.) --.cos«. Man setze den Halbmesser 1 ^ 0 . r, so istdie Halbkugelfläche 2^^. Wenn nun die Halb-kugelfläche gleichförmig und überall eben so stark alsdas Elements erleuchtet wäre; so hatte man

r und-V i.. Weil aber

auf