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Der I. Abschnitt.
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Geom.) und das giebt v — --—: mitr
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hin die auffallende Lichtmenge 1 . —
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n. §.
Je mehr Licht auf einerley Flache gleichförmigvertheilt ist, desto starker ist die-Flache erleuchtet, »und man hat einen bestimmten Begriff von derGrösse der Erleuchtung, welche auf eine gleich-förmig erleuchtete Flache fallt, wenn man weiß, wiegroß die Lichtmenge sey, die überein Stück der Flä-che, das man — gesetzt hak, verbreitet ist, oderbey eben der Erleuchtung über einer Flache von derGrösse — i ^ verbreitet seyn würde. Die ganze Fla-che sey — 0, die darüber gleichförmig vertheilteLichtmenge — b., und diejenige Licht menge — die
bey eben der Erleuchtung über einer Flache, derenGrösse — i ^ ist verbreitet feyn würde; so ist (^: i ^
I.: -v, also x . Demnach hat man für die
Grösse der Erleuchtung einer Flache, und fürdie Dichtigkeit des darüber verbreiteten Lichts, einer--ley Maaß.
Wenn ein leuchtendes Elements, dessen Glanz 48-^8 und Grösse — L' ist, eine in k befindliche un-ki^.endlich kleine Ebeneerleuchtet, so ist die Grösse ,der Erleuchtung welche k/i empfangt,
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und die auffallende Lichtmen-N z ge