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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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197
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Der I. Abschnitt.

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Geom.) und das giebt v --: mitr

4 77 . l-L

hin die auffallende Lichtmenge 1 .

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n. §.

Je mehr Licht auf einerley Flache gleichförmigvertheilt ist, desto starker ist die-Flache erleuchtet, »und man hat einen bestimmten Begriff von derGrösse der Erleuchtung, welche auf eine gleich-förmig erleuchtete Flache fallt, wenn man weiß, wiegroß die Lichtmenge sey, die überein Stück der Flä-che, das man gesetzt hak, verbreitet ist, oderbey eben der Erleuchtung über einer Flache von derGrösse i ^ verbreitet seyn würde. Die ganze Fla-che sey 0, die darüber gleichförmig vertheilteLichtmenge b., und diejenige Licht menge die

bey eben der Erleuchtung über einer Flache, derenGrösse i ^ ist verbreitet feyn würde; so ist (^: i ^

I.: -v, also x . Demnach hat man für die

Grösse der Erleuchtung einer Flache, und fürdie Dichtigkeit des darüber verbreiteten Lichts, einer--ley Maaß.

Wenn ein leuchtendes Elements, dessen Glanz 48-^8 und Grösse L' ist, eine in k befindliche un-ki^.endlich kleine Ebeneerleuchtet, so ist die Grösse ,der Erleuchtung welche k/i empfangt,

. 8 . lin

und die auffallende Lichtmen-N z ge